Sterbebegleiter Ausbildung: Inhalt und Voraussetzungen in der Palliativbegleitung

Der Beruf des Sterbebegleiters in Übersicht

In keiner anderen Gesellschaft wird mit dem Thema Tod so sehr hinter vorgehaltener Hand vorgegangen wie im zivilisierten Europa. Der Tod gehört zum Leben, er bedarf seiner Akzeptanz und er ist nichts, wovor wir uns fürchten müssen. Doch die Realität sieht anders aus. Totkranke Menschen verbringen das Ende ihres Lebens in Krankenhäusern und werden so lange behandelt, bis sie im Endeffekt an den Folgen der Behandlung und nicht an der eigentlichen Erkrankung sterben. Gerade bei sehr alten Krebspatienten zeigt sich, dass die Todesursache nicht der Krebs im Endstadium, sondern die Behandlung mit einer Chemotherapie ist. Wer diesem Wahnsinn der Überbehandlung ein Ende bereiten und Menschen einen lebenswerten und respektvollen Abschied aus ihrem hiesigen Dasein ermöglichen möchte, kann sich für eine Sterbebegleiter Ausbildung entscheiden und Sterbende sowie deren Angehörige in diesem schwierigen und oftmals langwierigen Prozess unterstützen.

Sicher: Der Beruf des Palliativbegleiters ist kein Traumjob im eigentlichen Sinne. Dennoch hilft er den Menschen und ist somit ein wichtiger und durch die demographische Entwicklung in seiner Bedeutung wachsender Beruf. Worauf es in einer Sterbebegleiter Ausbildung wirklich ankommt und welche Voraussetzungen man mitbringen muss, erfährt der Leser in diesem Artikel.

Jeder Mensch hat es verdient, in Würde zu sterben und seine letzten Augenblicke nicht unter Schmerzen und an Geräte im Krankenhaus angeschlossen zu verbringen.

Therapieren wir unsere Alten und Kranken zu Tode?

Laut zahlreicher Statistiken ist Deutschland Vorreiter in Übertherapien und Behandlungen, die in ihrer Wirkung weit vom Nutzen abweichen. Krankenhäuser kassieren nicht wenig Geld, wenn sie totkranke Patienten mit einer Chemotherapie oder einer Bestrahlung zu einer - von den Medizinern befürworteten - Lebensverlängerung verhelfen. Gerade bei alten Menschen wäre die Sterbebegleitung in Form einer Schmerzlinderung und Zuwendung die beste Therapie. Doch ist die Einweisung in ein Krankenhaus unbürokratischer und einfacher möglich. Bei Krebs, bei Herzproblemen und zum Beispiel einem Infarkt wird operiert und behandelt, obwohl die Chancen einer Heilung gering sind. Hingegen sind die Honorare für Krankenhäuser enorm, was eine nicht von der Hand zu weisende Tendenz erlaubt. Wir behandeln und therapieren alte Menschen zu Tode, obwohl sie durch die Palliativmedizin ein würdiges Ableben und einen letzten Lebensabschnitt ohne Schmerzen und unnötige Behandlungen verdient - und ermöglicht hätten. Wer sich für eine Sterbebegleiter Ausbildung entscheidet, kann der medizinischen und pharmazeutischen Maschinerie entgegen wirken und für weniger Leid und mehr Respekt für alte und totkranke Menschen sorgen.

Die Palliativbegleitung als Alternative für ein würdiges (Ab)Leben

Die Wichtigkeit der palliativen Begleitung lässt sich am besten Beispiel bei Krebs im Endstadium beschreiben. Wenn der Krebs streut und Metastasen die Lunge, die Leber, die Nieren und das Herz befallen, ist eine Heilung praktisch ausgeschlossen und der Patient kann durch keine Behandlung wieder vollständig genesen. Während die Angehörigen sich lebensverlängernde Maßnahmen für den geliebten Ehemann, Vater oder Großvater, Partner oder Bruder wünschen, weiß der Betroffene genau, dass sein Verweilen im Diesseits nur eine Frage der Zeit ist.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Mensch den Zeitpunkt seines Ablebens spürt und sich in diesem Moment nichts sehnlicher wünscht als eine Begleitung, die seine letzten Tage oder Wochen und Monate in diesem Leben begleitet und ihn von Schmerzen befreit. Stattdessen sterben die meisten Menschen in Krankenhäusern, obwohl sie in ihrer Patientenverfügung einen anderen Wunsch geäußert haben. Mit einer Sterbebegleiter Ausbildung übernimmt der Auszubildende eine enorme Verantwortung und sorgt für ein würdiges Ableben von Menschen, bei denen die Chancen auf eine Heilung ausgeschlossen und nicht mehr als die Hoffnung der Angehörigen sind.

Die Palliativbegleitung wird immer wichtiger, da immer mehr Menschen den Sinn in einer Sterbebegleitung erkennen und nicht ohne Erfolgsaussichten durch Apparate am Leben gehalten werden möchten. Auch wenn sich das Konzept im Gegensatz zur Schweiz in Deutschland noch nicht vollständig etabliert hat, ist der Palliativbegleiter ein Beruf mit Zukunft und zunehmender Wichtigkeit.

Ein Dienst im Sinne der Patientenverfügung

Jeder Mensch hat zu Lebzeiten und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte die Möglichkeit, eine Patientenverfügung zu verfassen und nach eigenem Ermessen festzulegen, welche Maßnahmen er bei tödlich verlaufenden Krankheiten im Endstadium wünscht. Wenn die Verfügung eine palliative Betreuung vorsieht und lebenserhaltenden Maßnahmen ohne Aussicht auf eine Heilung ausschließt, spielt der Sterbebegleiter eine wichtige Rolle im Leben des Betroffenen. Nicht nur der Palliativmediziner, sondern auch seine Helfer in Form von Sterbebegleitern sorgen für einen respektvollen und würdigen Abschied totranker Menschen aus dieser Welt. Die Verantwortung ist groß, denn die Sterbebegleitung konzentriert sich nicht nur auf die eigentliche Begleitung des Totgeweihten, sondern auch auf die Vorbereitung und Begleitung der Angehörigen. Jeder Mensch hat das Recht und die Möglichkeit, eine Patientenverfügung nach seinem persönlichen Anspruch und der Vorstellung einer Versorgung bei tödlichen Krankheiten zu verfassen. Leider ist es in der Praxis nicht gewährleistet, dass der Patientenverfügung entsprochen und ein Anschluss an Apparate bei tödlichen Erkrankungen unterbleiben wird. Durch die Ausbildung als Sterbebegleiter lernen zukünftige Palliativhelfer, wie sie Menschen auf dem letzten Weg begleiten und wie sie dabei unterstützen, die Patientenverfügung auch gegen den Willen der Angehörigen als oberstes Gebot und letzten Willen eines Menschen in den Fokus zu stellen. Die Sterbebegleiter Ausbildung ist eine Basis für den Beruf, der weitaus mehr als ein Job - der eine Berufung ist.

Lebensqualität statt Lebensverlängerung - Die Palliativbegleitung auf dem Prüfstand

In Deutschland ist die Palliativmedizin und damit auch die Palliativbetreuung ein Bereich, über den gerne geschwiegen und der nicht näher erläutert wird. Hospize sind oftmals in außerstädtischer und dem Blickfeld entfernter Lage errichtet, sodass die Gesellschaft keinerlei Konfrontation mit dem Tod und dem Sterbeprozess in Kauf nehmen muss. Doch immer mehr totkrankte Menschen beschäftigen sich intensiver mit der Sterbebegleitung, als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Die Nachfrage nach einer Unterbringung im Hospiz oder der palliativen Betreuung zu Hause steigt kontinuierlich an. Diesbezüglich erhöht sich auch der Bedarf an Menschen, die durch eine Sterbebegleiter Ausbildung die Qualifikation des Palliativbegleiters erworben und als Sterbebegleiter in Anspruch genommen werden können.

Für sterbenskranke Menschen steht die Lebensqualität in den letzten Momenten im Vordergrund, während die Lebensverlängerung auf künstlicher Basis immer häufiger abgelehnt wird. Eine Sterbebegleiter Ausbildung ist in der heutigen Zeit eine Berufung, die an Bedeutung gewinnt und viele Chancen auf eine Karriere in der Gegenwart und der Zukunft mit sich bringt. Wichtig ist hierbei, dass der Mensch im Vordergrund steht und seine Bedürfnisse die wichtigste Perspektive in der Ausbildung und Ausübung des Berufs sind.

Inhalt und Lernziel einer Ausbildung Sterbebegleiter

Wenn eines im Leben sicher ist, so ist es der Tod. Im Konkreten heißt das, dass die Sterbehilfe und der palliative Schutz jeden Menschen betreffen und früher oder später ins Augenmerk gelangen. Gleiches gilt auch für den Trost, den die Angehörigen eines totkranken Menschen benötigen und der gleichermaßen wie die Sterbebegleitung im Augenmerk eines Palliativhelfers stehen. Die Sterbebegleiter Ausbildung orientiert sich daher nicht nur auf den Sterbenden selbst, sondern auch auf den Umgang mit Angehörigen und die speziellen Bedürfnisse betroffener Menschen. Zu den Ausbildungsinhalten gehören:

  • Der Umgang mit Sterbenden sowie ihren Angehörigen
  • Die Akzeptanz von Krankheiten, dem Sterbeprozess, dem Tod selbst und der Trauer als psychosoziale Herausforderung
  • Die Wahrnehmung von Bedürfnissen schwer erkrankter und sterbender Menschen
  • Die allgemeine Begleitung bei Menschen mit Demenz und ähnlichen Erkrankungen
  • Die Begleitung von betroffenen Angehörigen und Verwandten
  • Eine ethische Denkweise, die abgewogene Entscheidung und das richtige Handeln
  • Die Kenntnis zu allen rechtlichen und juristischen Aspekten
  • Die interprofessionelle Zusammenarbeit mit Ärzten und mit der Familie des Betroffenen
  • Die Fähigkeit, den Sinn des Lebens zu erkennen und die Wichtigkeit der Palliativbetreuung am Lebensende zu artikulieren
  • Die "Kontaktaufnahme" mit dem Tod in Form philosophischer, wissenschaftlicher, künstlerischer und literarischer Form
  • Sowie der Selbstschutz, der vor einer zu tiefen Einbringung in die Empfindungen der sterbenden Menschen bewahrt

Für eine Ausbildung als Sterbebegleiter ist es notwendig, psychologische Tests zu bestehen und eine eigene Stärke - die Grundvoraussetzung für diesen Beruf zu demonstrieren. Sehr emotionale Menschen sind als Hospizbegleiter nicht geeignet, auch wenn die Emotionalität im Umgang mit den Schutzbefohlenen wichtig ist. Doch der Selbstschutz steht im Vordergrund, wodurch sich eine Palliativ Weiterbildung nur für Menschen eignet, die ohne die Neigung zu Depressionen und anderweitigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Sterbende begleiten und ihre helfende Hand ausstrecken können.

Die Karriere nach einer Palliativ Ausbildung

Für die Karriere nach einer Sterbebegleiter Ausbildung gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Wer bereits ein Studium oder eine Ausbildung in der Pflege, der Medizin und Therapie, der Psychologie oder Seelsorge oder im Gesundheitswesen absolviert hat, bringt die besten Voraussetzungen für den Beruf und die spätere Karriere als Palliativhelfer mit. Neben der Tätigkeit in Hospizen oder in der privaten Sterbebetreuung kann eine Palliativ Ausbildung auch hilfreich sein, um einen Angehörigen in der eigenen Familie zu betreuen und ihn auf dem letzten und schwierigsten Weg seines Lebens zu begleiten. Ehrenamtliche Tätigkeiten stehen nach einer Ausbildung zum Sterbebegleiter ebenso im Fokus wie die Anstellung in einem Hospiz oder in der Abteilung des Krankenhauses, in dem totkranke Menschen betreut und auf ihrem letzten Weg begleitet werden. Auch in Alten- und Pflegeheimen kann die Ausbildung aus Hospizbegleiter von Vorteil sein, da die Lerninhalte dabei unterstützen, den herannahenden Tod zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Wie lange dauern eine Palliativ Weiterbildung oder Ausbildung?

Je nach Ausbildungswahl und Vorkenntnissen kann die Sterbebegleiter Ausbildung zwischen 12 Monaten im Vollzeitstudium und der doppelten Zeit als berufsbegleitendes Studium andauern. Um als Palliativbegleiter zu arbeiten, ist das Zertifikat aus der Weiterbildung von zwingender Notwendigkeit. Palliativhelfer darf sich nur nennen, wer die Ausbildung absolviert und den Umgang mit totkranken und sterbenden Menschen erlernt hat. Bei einem Vollstudium können Teilnehmer mit einer Ausbildungsdauer von einem Jahr bei 8 bis 10 Stunden täglichem Studium rechnen. Dies kann an einer Universität mit Präsenzpflicht aber auch an einer Fernuniversität erfolgen. Wichtig ist, dass es sich um eine Aus- oder Weiterbildung mit rechtsgültiger Zertifizierung und so mit der Zugangsberechtigung zur Tätigkeit in Hospizen und Krankenhäusern handelt

Voraussetzungen für die Berufung als Hospizbegleiter

Die Voraussetzungen unterteilen sich in zwei Bereiche. Zum einen müssen die rechtlichen Vorschriften eingehalten und das Mindestalter von 23 Jahren sowie ein entsprechender Bildungsabschluss geboten sein. Auch eine berufliche Tätigkeit im sozialen oder pädagogischen Bereich ist von Vorteil, da diese den Grundstein für eine Ausbildung als Palliativhelfer legt. Noch wichtiger oder zumindest mit gleicher Aufmerksamkeit betrachtet wird das psychische Grundgerüst des Bewerbers. Ein Sterbebegleiter muss belastbar, wesensstark und frei von depressiven Verstimmungen oder eigenen psychischen Einschränkungen sein. Der tägliche Kontakt mit dem Tod und seinen Vorboten kann sehr sensible und willensschwache Menschen in einen Strudel der Verzweiflung führen.

Der Wille, anderen Menschen zu helfen und einen humanen Dienst zu verrichten muss sich bei der Berufswahl als Palliativbegleiter mit einem hohen Selbstbewusstsein und der eigenen Akzeptanz des Todes verbinden. Ein psychologisches Gutachten ist daher eine gängige Praxis, wenn man sich für eine Sterbebegleiter Ausbildung bewirbt und Menschen auf ihrem letzten Gang begleiten, sie unterstützen und entlasten möchte.

Welcher Abschluss wird durch eine Ausbildung als Hospizbegleiter erzielt?

Der Abschluss wird über ein Zertifikat erreicht. Mit diesem kann man sich bei Hospizen bewerben oder bei caritativen Diensten ein Ehrenamt begleiten. Auch eine selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit als Palliativhelfer ist denkbar, da das Zertifikat zur Begleitung von Sterbenden und zur moralischen ethischen Unterstützung der Angehörigen berechtigt. Aufgrund der Ausgangslage in Deutschland stehen vor allem die Tätigkeit im Hospiz, im Krankenhaus oder im Ehrenamt bei einer palliativen Betreuung im Vordergrund. Im Zertifikat ist vermerkt, dass der Bewerber eine Ausbildung oder Weiterbildung in diesem Bereich absolviert und sie mit einer Prüfung bestanden hat.

Tätigkeitsbereich: Sterbende begleiten und die letzten Tage / Wochen / Monate respektvoll gestalten

Die Palliativbegleitung umfasst alle anfallenden Aufgaben, die im Hospiz oder im privaten Haushalt eines Sterbenden anfallen. Dazu gehören die Beratung der Angehörigen und die Unterstützung des Sterbenden, der medizinisch von einem Palliativarzt behandelt und mit Medikamenten schmerzfrei gehalten wird. Da das Leben eines Sterbenden oftmals von viel Leid begleitet wird, sind starke Nerven bereits in der Sterbebegleiter Ausbildung - primär aber in der späteren Tätigkeit von zwingender und selbst schützender Notwendigkeit. Wer als Palliativhelfer tätig ist, sollte sich in regelmäßigen Abständen selbst in psychologische Beratung begeben und über seine Erfahrungen, seine Erlebnisse und seinen Alltag sprechen. Die Belastung in dieser Branche ist enorm, auch wenn die Palliativbegleitung ein durchaus interessanter und wichtiger Berufszweig ist.

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten benötigen totkranke Menschen eine besondere Form der Betreuung. Mitleid oder ein trauriger Blick unterstützen nicht und sind dementsprechend im Umgang mit Betroffenen nicht angebracht. Die eigene Empathie ist die Basis für den Beruf des Hospizbegleiters und Palliativhelfers, da nur Empathie den Weg zur richtigen Entscheidung und Handlung weist. Empathie darf in diesem Bereich nicht mit Sensibilität verwechselt und muss ebenso wie der Selbstschutz in den Vordergrund gestellt werden.

Fazit - Die Berufung und Karrieremöglichkeiten in der Palliativbegleitung

Die Zeiten ändern sich und während Angehörige vor einigen Jahren auf die Lebensverlängerung bestanden, haben totkranke Patienten heute mehr eigene Rechte. Gibt es eine Patientenverfügung und liegt diese in juristisch korrekter Form vor, wird in den meisten Fällen nach einer Sterbebegleitung anstatt nach der Lebenserhaltung durch Apparate ersucht. Die Sterbebegleiter Ausbildung ist ein Beruf mit Zukunft, der zur Berufung wird und täglich vollsten körperlichen und psychischen Einsatz erfordert. Wer empathisch und konsequent ist, kann in der Sterbehilfe seine Berufung finden und unterschiedliche Möglichkeiten für die eigene Karriere wählen. Die Palliativbegleitung arbeitet immer mit einem Mediziner im palliativen Bereich zusammen und ist praktisch seelische und moralische Unterstützung für den Sterbenden und seine Angehörigen. Während der Arzt für die Erstberatung und Medikation verantwortlich ist, ist eine Palliativbegleitung täglicher Ansprechpartner, Freund und Verbündeter zu gleichen Teilen.

Hinweis: Eine starke und ausgeglichene psychische Verfassung ist für die Tätigkeit im Hospiz oder für die Sterbebegleitung im Privathaushalt wichtig. Sterbende wollen kein Mitleid, sondern wünschen sich Unterstützung und Begleitung auf ihrem letzten und oftmals schwierigen Weg.

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