Eine Ausbildung als Selbstverteidigungstrainer bietet viele Berufschancen

Was ist Selbstverteidigung? Eine Definition

Unter Selbstverteidigung versteht man alle Maßnahmen und Techniken, die dem eigenen Schutz und der Abwehr von Übergriffen dienen. In erster Linie wird die Selbstverteidigung mit Kampfsportarten in Verbindung gebracht, doch die Vielfalt der Kniffe und Maßnahmen geht weit über die Kunst des Kampfsportes hinaus. Wer Selbstverteidigung lehren und andere Menschen trainieren möchte, braucht ein starkes Selbstbewusstsein und muss alle Lerninhalte in Perfektion beherrschen. Dazu gehören neben dem Sport, also dem praktischen Teil der Ausbildung auch die theoretischen Kenntnisse zu psychischen Beeinflussungen, die einen Menschen im Ernstfall lähmen und die Selbstverteidigung unmöglich machen. Als Selbstverteidigung werden daher sowohl die körperliche wie mentale Abwehr bezeichnet, die in Kombination zur Anwendung kommen und eine Gefahrensituation umkehren: zu Deutsch - die typische Opfer-Täter Rolle aufheben lassen.

Die Basics für einen Coach in Selbstverteidigung: Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Fakt ist, dass man die Selbstverteidigung beherrscht und einige Kurse zur Stärkung der eigenen Abwehr von Gefahrensituationen besucht hat. Da es sich bei einer Ausbildung zum Selbstverteidigungstrainer letztendlich um eine Art Lehrer handelt, spielen die pädagogischen und persönlichen Fähigkeiten aber eine ebenso wichtige Rolle wie die sportlichen Aspekte. Für einen Trainer reicht es nicht aus, die eigenen Techniken und Maßnahmen zu beherrschen. Denn die Vermittlung an Kursteilnehmer muss verständlich, nachvollziehbar und nachahmbar sowie auf den Kenntnisstand der jeweiligen Kursteilnehmer abgestimmt sein. Ein zukünftig guter Selbstverteidigungstrainer bringt folgende Voraussetzungen für die Ausbildung mit:

  • umfassende praktische Kenntnisse in verschiedenen Kampfsportarten und Techniken der Selbstverteidigung
  • ein starkes Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen
  • Empathie, Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl
  • den Wunsch und die Gabe zur Arbeit mit Menschen
  • Geduld für Erklärungen, Wiederholungen und Übungen
  • "schauspielerisches Talent" zur Darstellung und zum Nachspielen authentischer Situationen
  • Zeit für Kurse, die meist am Abend oder an Wochenenden stattfinden
  • die Bereitschaft der selbstständigen Finanzierung der Trainerausbildung.

Ein guter Coach ist nicht nur sportlich und beherrscht die Selbstverteidigung in Perfektion. Er verfügt auch über die sprachliche und rhetorische Kompetenz, sein Wissen zu vermitteln und unerfahrene Kursteilnehmer zu unterrichten. Die Geduld wird zu einem wichtigen Begleiter, denn nicht alle Teilnehmer verfügen über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und trauen sich, im Ernstfall mit Schlägen und Tritten oder einer lauten, bestimmten Ansprache zur Gefahrenabwehr beizutragen. Im Endeffekt müssen Selbstverteidigungstrainer gleichzeitig psychologisch versiert sein und die Ängste der Menschen erkennen, die sich im Zusammenhang mit einer lebensbedrohlichen Situation ergeben. Je einfühlsamer und gleichzeitig durchsetzungsstärker ein Trainer ist, umso besser verstehen die Kursteilnehmer sämtliche Techniken und Maßnahmen, sowie den Background, warum sich durch Selbstverteidigung riskante Situationen umkehren lassen.

Die verschiedenen Bereiche der Selbstverteidigung

Der Aufgabenbereich eines Selbstverteidigungstrainers setzt sich aus drei Kernthemen zusammen. Folgende Motivationen werden durch einen Kurs vermittelt und sind nicht solitär, sondern in ihrer Gesamtheit zu betrachten.

  • Der Sport: Die Techniken und Maßnahmen zur Verteidigung von Leib und Leben.
  • Die menschliche Psychologie: Gefahren erkennen, richtig deuten und zuerst handeln.
  • Das Selbstbewusstsein: Ich kann es und traue mir die notwendige Handlung zu.

In der realen Selbstverteidigung auf der Straße hat die technisch perfekt erlernte Strategie im Kampfsport nur wenig Sinn, wenn sich der Betroffene nichts zutraut. Daher dient ein Kurs zur Selbstverteidigung vor allem dazu, die Persönlichkeit zu stärken und dem Menschen das Gefühl zu verschaffen, dass er nicht wehrlos ist und sich durchaus verteidigen kann. Auch wenn zum Beispiel die Kenntnis zu den Nervendruckpunkten in der Selbstverteidigung eine wichtige Rolle spielen, stehen diese nicht an vorderster Stelle.

"Nur wer sich traut, kann die Techniken anwenden und alle erlernten Maßnahmen zum eigenen Schutz einsetzen."

Die Aufgabe eines Selbstverteidigungscoaches / Selbstverteidigungslehrers besteht darin, das Selbstbewusstsein der Kursteilnehmer zu schulen und ihnen anschließend in der Praxis zu zeigen, welche Techniken und Maßnahmen bei einem Angriff sinnvoll und zielführend sind. Dabei steht immer im Fokus, wer unterrichtet wird und welche Grundvoraussetzungen der Teilnehmer mitbringt.

Ausbildung zum Trainer: Sinn und Nutzen

Ein Fernkurs zum Selbstverteidigungstrainer ist ein Beruf, der sowohl körperliche wie mentale Stärke voraussetzt. Denn genau diese Aspekte sind es, die den späteren Teilnehmern von Kursen vermittelt und von der Pike auf gelehrt werden.

Je nach Trainerschein und Umfang der Ausbildung haben Coaches in der Selbstverteidigung die Möglichkeit, Privatkunden oder die

Polizei, Sicherheitsdienstleister und Soldaten auszubilden. Der primäre und generelle Nutzen basiert auf der Tatsache, das Leben sicherer zu machen und Menschen zu zeigen, dass sie keiner Situation hilf- und wehrlos gegenüberstehen müssen. Dabei steht die Vermittlung von Wissen im Fokus, das sich positiv auf das Selbstbewusstsein auswirkt und dem Teilnehmer zeigt, dass er jede Situation beherrschen und sich nicht der Hilflosigkeit ergeben muss.

 

Wer eine Ausbildung zum Trainer für Selbstverteidigung macht:

  • hat Freude daran, sein Wissen und seine Fähigkeiten mit anderen Menschen zu teilen
  • verfügt über eine pädagogische Ader und nimmt sein "Schicksal" selbst in die Hand
  • weiß, dass nicht der Staat, sondern jeder selbst für seine Sicherheit verantwortlich ist
  • möchte vermitteln, wie einfach man eine Gefahr bannen und richtig handeln kann
  • ist in der Lage, Menschen zu zeigen, wie sie psychische Blockaden und Hemmschwellen überwinden
  • ist sportlich versiert und kennt alle Techniken zum Selbstschutz
  • kennt die rechtlichen Grundlagen, die bei der Selbstverteidigung eine nicht zu unterschätzende Position einnehmen

Für wen eignet sich die Ausbildung zum Lehrer für Selbstverteidigung?

Wer sich für eine Ausbildung zum Selbstverteidigungscoach entscheidet, sollte die oben bereits aufgeführten Voraussetzungen mitbringen und über ein gutes Selbstbewusstsein verfügen. Er oder Sie muss bereit sein, vorhandenes Wissen zu teilen und gezielt auf jeden einzelnen Kursteilnehmer einzugehen. Eine gewisse Affinität zum Kampfsport ist von Vorteil, dient aber nicht als Voraussetzung für einen Fernkurs als Coach. Natürlich ist es einfacher, wenn man bereits in der Selbstverteidigung erfahren ist und Vorkenntnisse mitbringt. Doch auch bisher noch nicht mit diesem Bereich in Kontakt gekommene Personen können den Trainerschein machen und sich ihre Erlaubnis zur Unterrichtung der Selbstverteidigung zertifizieren lassen, in dem sie den Kampfsport erlernen und sich anschließend für die Ausbildung zum Selbstverteidigungslehrer entscheiden.

Diese Ausbildung eignet sich für Kursteilnehmer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und fit, gesund, selbstbewusst und kommunikationsfreudig sind.

Sport und Psychologie vereint: Darauf kommt es an

Auf den ersten Blick ist die Selbstverteidigung eine Verbindung verschiedener Kampfsportarten und Abwehrtechniken. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus und bringt eine Vielfalt weiterer Fähigkeiten und Voraussetzungen mit sich. Denn der Sport ist nur ein Teilbereich, auf den es in der Selbstverteidigung wirklich ankommt. Die Psychologie des Menschen, seine Grenzen und Hemmschwellen sind ein wichtiger Bestandteil in der Selbstverteidigung. Die Vermittlung von wirksamen Techniken bringt nur Erfolg, wenn der Kursteilnehmer auch bereit und psychisch in der Lage ist, diese im Ernstfall anzuwenden und einen Angreifer durch seine psychische Stärke und die angewandten Maßnahmen von sich abzulenken.

Die Kursteilnehmer orientieren sich am Lehrer und nehmen Tipps an, wenn diese authentisch und in der Praxis anwendbar klingen. Dazu muss der Selbstverteidigungslehrer nicht nur Sportler, sondern auch Pädagoge und psychologisch bewandert sein. Eine Ausbildung in Psychologie ist aber nicht nötig, da sich das psychologische Spektrum in der Selbstverteidigung vor allem auf die mentale Stärke und die Überwindung von Hemmschwellen bezieht. Im psychologischen Bereich muss ein Trainer vermitteln können, dass:

  • das potenzielle Opfer schnell entscheiden und agieren, nicht reagieren sollte
  • Sensibilität und Empathie Gefahrensituationen erkennen und rechtzeitig bemerken lassen
  • die Achtsamkeit auf das Umfeld und die eigene Person wichtige Strategien in der Selbstverteidigung sind
  • es keine ausweglose Situation, sondern nur falsche oder zu spät erfolgende Handlungen gibt
  • der Erfolg in der Gefahrenabwehr nicht mit körperlicher Stärke, sondern mit Willen und der richtigen Technik im Zusammenhang steht
  • das jede Frau, jedes Kind und jeder Mann Gefahren abwehren und seine Sicherheit steigern kann.

Inhalt der Selbstverteidigungsausbildung als Coach

Die Inhalte der Ausbildung als Selbstverteidigungstrainer ergeben sich aus den Anforderungen, die an diesen Beruf gestellt werden. Die Ausbildung ist individuell und richtet sich nicht zuletzt am Einsatzbereich, in dem der Teilnehmer später tätig sein möchte. Wer sich auf die Ausbildung von Polizeibeamten und dem Militär oder Sicherheitsdienstleistern konzentrieren und dort seine berufliche Zukunft suchen möchte, muss neben der einfachen Trainerausbildung weitere Kurse belegen und sich Spezialisierungen in der gewerblichen Selbstverteidigung aneignen. Im Allgemeinen beziehen sich die Kerninhalte für eine derartige Ausbildung auf folgende Themenbereiche:

  • Maßnahmen und Techniken zur Selbstverteidigung in der Theorie
  • Kampfsportarten zur Selbstverteidigung in der Praxis
  • Angsterkennung / Angstüberwindung
  • Achtsamkeit und Selbstbewusstsein stärken
  • die Anatomie des Menschen - Nervendruckpunkte zur Überwältigung von Gegnern
  • Mentalstärkung: Selbstvertrauen als Basis der Selbstverteidigung
  • Rechtliche Grundlagen: Was ist erlaubt, was ist verboten?
  • die Selbstverteidigung mit einer Waffe: Kleine Waffenkunde
  • körperliche Selbstverteidigung mit Schlägen und Tritten
  • Gefahrenabwehr durch Worte / die richtige Ansprache eines Gegners
  • Ruhe und Gelassenheit

Bei diesen Inhalten handelt es sich um einen Kurs, der mit einem Zertifikat beschlossen wird und als Grundlage für die berufliche Tätigkeit als Selbstverteidigungstrainer dient. Je nach Ausrichtung und Berufswunsch werden das ein oder andere Modul vertieft beziehungsweise Zusatzqualifikationen erworben, die zur Unterrichtung gewerblicher Kursteilnehmer berechtigen und beispielsweise für die Terrorismus-Abwehr oder den Einsatz auf freiem Feld von Bedeutung sind. In allen Fällen sind theoretische und praktische Trainingseinheiten von Bedeutung, da nur die Kombination aus Physis und Psyche für eine wirkungsvolle Verteidigung sorgt und die Gefahr abwenden lässt.

Selbstverteidigung für Frauen

Frauen sind nicht nur in ihrer Sicherheit besonders gefährdet, sondern auch besonders sensibel und damit für jeden Selbstverteidigungstrainer eine Herausforderung. Im Endeffekt zieht die Selbstverteidigung nach sich, dass Frau die empfindlichsten Punkte des Mannes kennenlernt und im Training keine Hemmungen zeigt, sich auf diese Weise zu wehren. Während Männer Hemmungen verhältnismäßig einfach überwinden, benötigen Frauen viel Einfühlungsvermögen und mehr Deutlichkeit, die den Sinn dieser Methoden aufzeigt und einen Kontext zwischen der Lebensgefahr und der Aktion herstellt. Wer Frauen in Selbstverteidigung trainieren möchte, muss besonders empathisch sein und auf die Fragen, die Gedanken und die Ängste seiner Kursteilnehmer eingehen.

Selbstverteidigung für Kinder

Immer mehr Eltern entscheiden sich dazu, ihre Kinder zu seinem Selbstverteidigungskurs zu schicken und ihnen damit mentale Stärke und körperliche Wehrhaftigkeit zu vermitteln. Bei Kindern verhält es sich nicht anders als bei Frauen. Sensibilität, Einfühlungsvermögen und Empathie bilden die Grundvoraussetzung im Training. Die pädagogische Fähigkeit spielt als Selbstverteidigungstrainer für Kinder eine übergeordnete Rolle und kommt noch vor den eigentlichen Techniken, die bei jungen Teilnehmern der Kurse nicht unbedingt im Vordergrund stehen. Da gerade mental schwache und ängstliche Kinder in Kurse geschickt werden, gilt der primäre Fokus dem Aufbau des Selbstvertrauens und dem Gefühl, nicht wehrlos zu sein, sondern aktiv werden und Situationen umkehren zu können.

Selbstverteidigung als Verhaltenstherapie

Kommt es in erster Linie auf die sportliche Ausrichtung oder auf die neue Perspektive an? Als Selbstverteidigungslehrer weiß man, dass die Perspektive an vorderer Stelle steht. Natürlich sind die Maßnahmen und Techniken wichtig, doch geht es in erster Linie um Deeskalation und um die Chance, heil aus einer Angelegenheit zu fliehen und einen potenziellen Täter nicht unnötig zu provozieren. Menschen mit minderem Selbstbewusstsein sind besonders gefährdet, überfallen, ausgeraubt oder gar vergewaltigt zu werden. Gerade die Menschen sind es, die man als Selbstverteidigungscoach erreichen und zu mehr Mut und Selbstvertrauen motivieren sollte. "Das kann ich nicht" ist nur ein Gedanke, der sich aus mangelndem Selbstbewusstsein und aus der Angst ergibt.

Die Selbstverteidigung kann daher durchaus als Verhaltenstherapie gesehen werden. Eine Änderung der eigenen Denkweise und die Stärkung der Persönlichkeit bilden die Basis, auf der ein Trainer die sportlichen Inhalte der Verteidigung lehrt. Ein lautes "Stopp" und die vorgestreckte Handfläche ist das erste, was Frauen und Kinder im Zusammenhang mit der Selbstverteidigung lernen und zum eigenen Schutz in ihrer Wohlfühlzone (dem Abstand zwischen sich und dem Gegner) anwenden. Bei der Selbstverteidigung geht es nicht primär um die Verteidigung mit Waffen, sondern vor allem um die Schulung der mentalen Stärke und der Techniken, mit denen man sich ohne eine Waffe schützen und gegen Angreifer wehren kann.

Warum die Kunst der Selbstverteidigung das Selbstvertrauen stärkt

Wer sich der Tatsache bewusst ist, dass er im Ernstfall nicht hilf- und wehrlos ist, wird mit einem völlig neuen Selbstbewusstsein auf die Straße und an anderen Menschen vorbeigehen. Die Aufgabe des Selbstverteidigungstrainers besteht darin, genau dieses Wissen zu schulen und dazu zu motivieren, nicht abzuwarten, sondern die Kontrolle über eine Situation zu übernehmen. Wer die Kontrolle hat, hat die Macht und hat die Gewissheit, die Perspektive seines Gegenübers zu verändern. Sollten Worte und die im Selbstverteidigungskurs gelehrten Signale nicht helfen, kommt der Kampfsport zum Einsatz und verhindert körperliche Übergriffe.

Kursdauer und die Kosten der Ausbildung

Die Dauer und Kosten der Ausbildung richten sich danach, welche Qualifikation erreicht werden soll. Kurse zum Selbstverteidigungscoach beginnen mit 1.000 EUR Kosten für einen Wochenendkurs von vier Monaten. Nach dem Grüngurt folgt der Meistergrad, wo der Kurs rund fünf Monate dauert und 2.000 EUR kostet. Die Prüfung erfolgt jeweils mündlich und schriftlich, sowie mit einem praktischen Modul zur Ausübung der Tätigkeit als Trainer. Während der klassische Coach zur Unterrichtung von Privatpersonen mit einem Zertifikat trainieren kann, benötigt der Trainer für die Ausbildung von Polizisten und Sicherheitsdienstleistern die Meisterprüfung und damit die Vollendung aller Module inklusive der Verteidigung mit einer Waffe und der Verteidigung in schwierigen Situationen.

Berufliche Perspektiven als Selbstverteidigungslehrer

Die berufliche Tätigkeit läuft in der Regel auf eine Selbstständigkeit oder die freiberufliche Arbeit hinaus. Das Kerngebiet eines Selbstverteidigungstrainers basiert auf der Vermittlung der Kenntnisse, mit denen Kursteilnehmer für den Ernstfall geschult werden und sich in verschiedenen Situationen schützen - sowie selbst verteidigen können. Je erfahrener ein Trainer ist, umso mehr Karrierechancen gibt es und umso besser sind seine Reputationen auf dem Markt. Mit der Meisterausbildung kann die Karriere in der gewerblichen Ausbildung starten und sich auf das Training beim Militär oder der Polizei konzentrieren

Fazit & Ausblick

Selbstverteidigungstrainer sind mental stark und verfügen über eine umfangreiche kampfsportliche Ausbildung. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann sich für ein Seminar anmelden und seine berufliche Tätigkeit mit dem Hobby, der Ausübung des Kampfsports verbinden.

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