Ausbildung zum Coach für Mentaltraining: Ein Beruf mit Zukunft

Ausbildung im Mentaltraining: Die Psychologie des Menschen kennen- und verstehen lernen

Bei der Geburt sind wir alle gleich. Als "unbeschriebenes Blatt" erblickt der Mensch das Licht der Welt und niemand ahnt, welchen Willen er entwickelt, welche Dinge ihn interessieren und wie er sein Leben meistern wird. Und doch wird der Grundstein für Selbstbewusstsein und einen eigenen Willen bereits im Kindesalter, und zwar in der frühkindlichen Prägungsphase ab dem 2. bis 3. Lebensjahr gelegt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt ein Kind, sich selbst zu erkennen und - sich selbst bewusst zu werden. Es kann seine Eltern unterscheiden und erkennt zum ersten Mal im Spiegel, dass es eine Persönlichkeit hat. Dieser Moment ist für das Kind, für die Eltern und für den späteren Lebensweg des kleinen Wesens entscheidend.

Denn jetzt beginnt die Lebensphase, in der ein Kind mental geprägt und in eine Richtung gelenkt wird. Dabei orientiert es sich primär an seinen Eltern und an Gleichaltrigen, mit denen es im Kindergarten, auf dem Spielplatz und später in der Schule zu tun hat. In den nächsten 10 Jahren entscheidet sich, ob aus dem Kind ein willensstarker und selbstbewusster Mensch wird oder ob es Ängste entwickelt und an sich selbst zweifelt. Die Psychologie des Menschen ist ein breit gefächertes und thematisch vielfältiges Gebiet mit zahlreichen Komplexitäten. Die heutige schnelllebige und leistungsorientierte Gesellschaft leistet das Übrige und sorgt dafür, dass sich immer mehr Menschen überfordert oder unterfordert, zu stark belastet oder in ihren Möglichkeiten eingeschränkt fühlen.

An diesem Punkt kommt der Mental Coach ins Spiel, der aufgrund seiner Ausbildung Einblicke in die menschliche Psyche erlangt und diese durch eine neue "Programmierung" der Gedankenstruktur verändern kann.

"Das Potenzial wohnt in jedem Menschen selbst. Es muss nur erweckt und gefördert werden, um in den Mittelpunkt zu treten und Selbstzweifel, negative Gedanken und Ängste zu eliminieren."

Im 21. Jahrhundert hat das Mentaltraining an Bedeutung gewonnen und spielt im Business, im Privatleben und im Sport eine wichtige Rolle. Denn nur wer mental gestärkt ist, kann sein Potenzial vollständig entfalten und sein Leben so gestalten, dass er glücklich und zufrieden ist. Der Aufgabenbereich eines Mentaltrainers basiert auf der Umstrukturierung von Gedanken und löst positive Effekte in der sozialen und emotionalen Kompetenz aus. Mentaltraining verbindet psychologische und pädagogische Herangehensweisen und ist ein Mittel zur Selbsthilfe für Menschen, die sich in die Hände eines mentalen Trainers begeben und "alte Zöpfe abschneiden" sowie damit Platz für neue Gedanken und eine neue Perspektive erschaffen möchten.

Voraussetzungen für angehende Mentaltrainer

Für eine Ausbildung zum Mentaltrainer müssen Bewerber persönliche und bildungsrelevante Voraussetzungen mitbringen. Ein mittlerer Bildungsabschluss sowie Erfahrungen in therapeutischen, pädagogischen oder medizinischen Berufen sind ebenso von Vorteil wie eigene Beratungskompetenz und Expertise im Umgang und der Kommunikation mit Menschen. Die eigene mentale Stärke und Bereitschaft, sich auf neue Dinge einzulassen und zu experimentieren sind eine Basis für die Tätigkeit als mentaler Coach und damit eine Voraussetzung, die über die Eignung für eine Mentaltrainer Ausbildung entscheidet. Um anderen Menschen Ängste zu nehmen und den Blick auf Positives lenken zu können, ist das eigene Selbstbewusstsein von primärer Bedeutung. Um mental zu trainieren, muss der Trainer von seiner Fähigkeit überzeugt sein und Freude an der Arbeit mit Menschen empfinden. Ob man sich letztendlich als Coach im Mentaltraining für Sport oder die Betreuung im Business und in der Konfliktbewältigung entscheidet oder als Berater für Privatpersonen tätig wird, hängt von der zweiten Passion des Ausbildungsinteressenten ab.

Ausbildungsdauer und Abschluss

Das Mentaltraining basiert auf einem Studium von durchschnittlich 16 Monaten. Die Ausbildung kann im Fernstudium oder an einer Universität mit Präsenzpflicht absolviert werden. Bei guten Lernfortschritten und entsprechender Vorerfahrung kann sich die Studiendauer verkürzen. Auch eine nebenberufliche Ausbildung in diesem Bereich ist möglich, wobei sich die Studienzeit verlängert und der Kurs auf den Hauptberuf abgestimmt wird. Um mental trainieren und Klienten betreuen zu dürfen, muss das Studium mit einer Prüfung beschlossen werden. Dafür ist ein zusätzliches dreitägiges Seminar mit Präsenzpflicht notwendig, in dem die Lerninhalte abgefragt und das Wissen des Studenten geprüft wird. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung und - auf Wunsch verschiedenen Qualifikationen sowie Spezialisierungen - darf sich der Absolvent als Mentaltrainer/in bezeichnen und den Beruf des Coaches selbstständig, freiberuflich oder in Anstellung ausüben.

Ausbildungsinhalte

Der Kerninhalt des Studiums basiert auf der Tatsache, die bewusste Steuerung von Denken und Handlungen zu erlernen. Auf diesem Weg und nach diesem Prinzip lassen sich private, sportliche und berufliche Ziele verwirklichen und in den Mittelpunkt aller Handlungen stellen. Nur wer diese Methode selbst erlernt und bei sich angewendet hat, kann sein Wissen an andere Menschen vermitteln und mental coachen. Nach Beendigung der Ausbildung ist der Teilnehmer dazu befähigt, verschiedene Techniken anzuwenden und Klienten erfolgreich durch ein Mentaltraining zu führen. Ein sehr wichtiger Punkt im Mental Training ist die Neuro-linguistische Programmierung, kurz NLP. Deren Basics werden auch in Studiengängen der Psychologie vermittelt und durch Spezialisierungen ergänzt, erweitert und auf den späteren Tätigkeitsbereich abgestimmt. Sprach- und Körpertrainings, die Verbindung mentaler Übungen mit aktiven Handlungen sowie die Neuorientierung auf eine positive und selbstbewusste Denkweise sind Ziele, die die Ausbildungsinhalte prägen und im späteren Beruf von primärer Bedeutung sind.

Teambuildung Mentaltrainer

Die Ausbildung unterteilt sich in 16 Themenblöcke mit folgenden Inhalten:

  • Einführungskurs ins mentale Training
  • Basics der Neurologie und Visualisierung
  • Autogenes Training / Entspannungsmethoden
  • Grundkurs in der Kinesiologie
  • Grundkurs und Vertiefung zu menschlichen Wahrnehmungen
  • Kommunikationsstrategien
  • Veränderungen und ihre Auswirkungen auf den Alltag
  • Ressourcenarbeit
  • Sprach- und Rhetoriktraining
  • Mentalcoaching im Business
  • Stressmanagement
  • Mentaltraining im Sport- und körperlichen Leistungsbereich
  • Coaching für Kinder und Jugendliche
  • Trainings- und Therapieansätze
  • Schritte in der praktischen Anwendung

Theoretische und praktische Mentaltraining Übungen

Mentales Training kann nicht aus-theoretisiert werden. Ebenso wichtig wie die theoretischen Grundkenntnisse und Kernkompetenzen sind die praktischen Anwendungsbereiche. Daher beruht eine Ausbildung zu gleichen Teilen auf Theorie und Praxis. In den Anfangskursen ist noch keine berufliche Orientierung notwendig, da das Basis-Wissen sowohl beim Einsatz im Sport, im Business und im Privatleben benötigt wird. Später ist eine Differenzierung des Themenschwerpunktes von Vorteil, da das Coaching für Sportler eine andere Ausrichtung als zum Beispiel das Coaching in der Mitarbeiterschulung, Konfliktbewältigung oder im Teambuilding benötigt.

Egal in welchem Bereich ein Mentaltrainer tätig sein möchte: Das eigene Selbstbewusstsein und der Fokus auf die Zielerreichung durch positive Gedanken und Neugier stehen im Vordergrund und bilden das Fundament der Ausbildung. Wer die erlernten Techniken bei sich selbst nicht anwenden und keine Veränderung hervorrufen kann, wird diese auch bei Klienten nicht ansetzen und zum Erfolg führen können.

Potenziale entfalten - Psychische und körperliche Stärke durch Selbstvertrauen

Jeder Mensch trägt ungenutzte Potenziale in sich. Im Mentaltraining geht es darum, diese zu entdecken und an die Oberfläche zu bringen. Dazu wird das Selbstbewusstsein gestärkt und ein Ziel fokussiert, das im Rahmen einer veränderten Denk- und Handlungsstruktur erreicht wird. Der eigene Wille und der Wunsch zur Veränderung sind grundlegende Faktoren, auf denen ein mentales Training aufbaut und zum Erfolg führt. Mentalcoachs benötigen empathisches Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und eigene Willensstärke, Kompetenz im Umgang mit Menschen und ein starkes Selbstbewusstsein im Hinblick auf ihr eigenes Potenzial und ihre Möglichkeiten. Das Mentaltraining schafft einen Fokus, der das Leben von Menschen in eine positive Richtung lenkt und mit negativen Einschränkungen abschließen lässt. Schritt für Schritt werden Potenziale entfaltet und vorhandene Ressourcen vor Augen geführt.

Mental Coach Ausbildung: Angst- und Stressbewältigung als Schwerpunkt

Mentaltrainer beschäftigen sich in hohem Maße mit den Blockaden, die einer selbstbewussten Persönlichkeitsentwicklung im Weg stehen und den Erfolg hemmen. Die größten Einschränkungen im menschlichen Dasein sind Angst und Stress. Beide äußeren Einflüsse sind nicht körperlicher, sondern in erster Linie psychischer Natur. Auch wenn der Stress und die Angst körperlich spürbar werden, entstehen sie in der Psyche und manifestieren sich zu einem körperlich einschränkenden Problem. Zu den modernen Erkrankungen unserer Zeit gehören:

  • Burnout
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Angst- und Panikattacken
  • sowie Boreout (eine Belastung durch zu wenig Anforderung).

In diesen und weiteren Bereichen ist ein Mental Training hilfreich und löst Probleme nicht durch medizinische Therapien, sondern durch eine Steuerung der Gedanken und Handlungen. Schon die Ausbildung als Mentaltrainer beinhaltet viele Fallbeispiele und Situationen, die in der späteren beruflichen Tätigkeit den Mittelpunkt der Arbeit bilden und zum Wohle der Klienten umgekehrt werden.

Die Belastung nimmt immer weiter zu und ein Großteil der Menschheit fühlt sich den täglichen Herausforderungen und Erwartungshaltungen nicht mehr gewachsen.

Mentaltraining: In der Wirtschaft, im Privatleben und im Leistungssport gefragt

Ist unser Land beziehungsunfähig, konfliktunfähig und nicht in der Lage, negative Inputs abzustellen und durch positives Denken für ein besseres Lebensgefühl zu sorgen? Wenn man den Studien der letzten Jahre folgt, könnte dies durchaus den Anschein erwecken. Doch das Problem liegt in Wahrheit tiefer. Wir sind nicht unfähiger geworden, sondern stehen täglich unter hohem Leistungsdruck und den daraus resultierenden Zweifeln, ob die ganzen Anforderungen zu bewältigen sind. Diese Orientierung herrscht in der Wirtschaft, in privaten und zwischenmenschlichen Beziehungen und im Sport gleichermaßen vor. Menschen hinterfragen sich, zweifeln an ihrer Kompetenz im Alltag und an ihrer Leistung, die der stetigen Optimierung der eigenen Persönlichkeiten zum Opfer fällt. Es hat einen Grund, warum das Mentaltraining immer mehr an Bedeutung gewinnt und sich zum Beispiel bei erfolgreichen Leistungssportlern und Managern längst zu einem kontinuierlich wahrgenommenen Termin etabliert hat.

"Wer mental stark ist, erhöht seine Leistung. Wer sich mental stärkt und sein Selbstbewusstsein optimiert, wird sich realistische Ziele setzen und sich von erhöhten Erwartungen nicht unter Druck setzen lassen. Wer mental trainiert, ist resistent gegen Stress und kann Ängste kompensieren."

Veränderungen durch NLP: Neuro-linguistische Programmierung für mentalen "Neustart"

Kaum ein Begriff ist derzeit so angesagt die NLP. Die neuro-linguistische Programmierung ist kein Zauber und Hexenwerk, sondern eine Methode zur Gewinnung mentaler Stärke und Belastbarkeit. Dabei gilt es, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und Platz für neue Strukturen mit positiver Tendenz zu schaffen. Das menschliche Hirn hat keinen "Reset" Knopf, mit dem sich Erinnerungen und Erfahrungen löschen lassen. Darum geht es auch nicht, wenn von der NLP die Rede ist. Denn Erfahrungen und Erinnerungen sind wichtig, um daraus zu lernen und diese als Basis für eine neue Ausrichtung der eigenen Perspektive zu nehmen. Das Mentaltraining legt diesbezüglich einen Grundstein und schult den Teilnehmer in puncto Selbstvertrauen, Willensstärke und der Erkenntnis zu seinen eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wer ein mentales Training nutzt, ist im Allgemeinen ruhiger, belastbarer und stärker. Er erreicht seine Ziele und denkt positiv. Und in dieser Umkehrung der Gedanken - in der Orientierung auf das Positive - begründet sich die Hauptaufgabe eines Coachs für mentales Training.

NLP Trainer Mentaltraining

Die Gedanken und die Handlung stehen in einem nicht trennbaren Zusammenhang. Wer durch die NLP gewinnen und seinen Erfolg fördern möchte, muss tief in seinem Inneren bereit zur Veränderung und neugierig auf Neues sein. Niemand kann diese Perspektive besser und umfassender vermitteln als ein Coach, der bereits in seiner Ausbildung einen ähnlichen Weg gegangen ist und sein Selbstbewusstsein gestärkt hat.

Persönlichkeitsentwicklung wird in allen Lebensbereichen immer bedeutsamer

Die Persönlichkeit ist nichts, mit dem wir auf die Welt kommen und was uns von Anfang an unserer Entwicklung gegeben ist. Sie entwickelt sich und nimmt alle Einflüsse und Erlebnisse, jegliche Konditionierung im Kindheitsalter und in der Jugend auf. Aus all diesen Faktoren und Impressionen entwickelt sich die eigene Persönlichkeit. Sie kann stark und selbstbewusst, von sich überzeugt oder aber zurückhaltend, schamhaft und voller Zweifel sein. Tritt letzterer Fall ein, steht sich der Betroffene selbst im Weg, ohne dies zu erkennen und seine eigene mentale Schwäche als Kernpunkt der Problematik zu sehen. Mentale Trainings lassen die Ursache für ausbleibenden Erfolg, mangelnde Konfliktfähigkeit und ein unzufriedenes Leben oder nicht ausreichende sportliche Leistungen erkennen. Nach der Erkenntnis geht es an die neue Orientierung, die von jetzt auf nachher eine völlige Veränderung der Person erzielen und den Erfolg in greifbare Nähe rücken kann. Die Mentaltrainer Ausbildung basiert auf der positiven Steuerung der Persönlichkeitsentwicklung in allen Lebensbereichen.

Vorteile einer Aus- oder Weiterbildung im Mental Training

Der Beruf Mental Coach ist nicht nur interessant und vielseitig, sondern bezieht sich auf eine Branche, die zukünftig noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die Mental Coach Ausbildung liegt verschiedenen beruflichen Möglichkeiten zugrunde und bewegt sich auf einem Gebiet, das sehr interessant, abwechslungsreich und durch den Kontext zur menschlichen Psyche einzigartig ist. Diese Ausbildung gehört zu den wenigen Berufen, die positive Veränderungen in der eigenen Persönlichkeit des Teilnehmers erzeugen und diese als Basic für die Anwendung an späteren Klienten einsetzen. Alle Mentaltraining Übungen haben dem Auszubildenden selbst geholfen, sein Leben in einer völlig neuen Perspektive zu sehen und die erlernten Techniken, Strategien und Wissensvorsprünge in seine berufliche Tätigkeit einzubeziehen.

Mit einem Abschluss im mentalen Training sind Tätigkeiten als:

  • Fitness Coach
  • als Berufs- und Unternehmensberater
  • als Beziehungs-Coach
  • als Konfliktberater
  • als Personal Trainer

und vielen weiteren Branchen und Bereichen möglich. Überall dort, wo die Psyche und Körperlichkeit in gleichem Maße von Bedeutung sind, kann das Mentaltraining den Grundstein für mehr Lebensfreude, mehr Leistung, mehr Erfolg und mehr Glück legen. Mentalcoachs gehören in eine Berufsgruppe, deren Performance und Akzeptanz sich in den letzten Jahren nachhaltig etabliert hat. Immer mehr Menschen nutzen ein Coaching, um ihr Leben zu ordnen oder ihrem Erfolg nicht länger nur in Gedanken nachzuhängen.

Berufsperspektiven: Selbstständigkeit, Freiberuflichkeit oder Anstellung als Mentalcoach

Da das Mentaltraining in vielen Bereichen des Lebens gefragt ist, gibt es unzählige Möglichkeiten als Coach zu arbeiten. Die Selbstständigkeit ist sicherlich das am häufigsten angestrebte Ziel, egal in welcher Branche man coachen und sich spezialisieren möchte. Da mentale und körperliche Fitness auf einem identischen Level stehen, hat das Coaching von Sportlern an enormer Bedeutung gewonnen. Alle erfolgreichen Leistungssportler, aber auch zahlreiche Hobby-Sportler erzielen durch ein mentales Training die gewünschten Ergebnisse.

Diese Ausbildung sorgt mit hoch interessanten und vielseitigen Inhalten für berufliche Perspektiven, die im Dienste der Menschheit und ihrem Glück stehen. Am Ende eines Arbeitstages lehnt sich der Coach entspannt und zufrieden zurück, wenn er seinen Klienten den Weg in ein sorgen- und angstfreies, in ein erfolgreiches und ihren Vorstellungen entsprechendes Leben gezeigt hat.

"Alles ist möglich." Diese Devise prägt das Berufsbild und sollte verinnerlicht werden. Veränderungen der Persönlichkeit und der eigenen Verhaltensweisen benötigen keinen "Vorlauf", sondern lassen sich durch einen passionierten und selbstbewussten Coach praktisch über Nacht in die Wege leiten. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Aus diesem Grund muss ein angehender Mentaltrainer eine Passion zur Arbeit mit Menschen aufweisen und sein Ziel darin sehen, die Lebensqualität zu verbessern und aus negativen Gedanken einen positiven Weg zu formen.

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